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Autobiografie und Lebenswerk einer Psychoanalytikerin

Cover von Autobiografie und Lebenswerk einer Psychoanalytikerin

Wiener Vorlesungen 118

Mitscherlich, Margarete

Picus Verlag GmbH

12.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Ladenpreis aufgehoben, führen wir nicht mehr

Zusatztext

Margarete Mitscherlich ist zweifellos eine der prägendsten Psychoanalytikerinnen ihrer Generation. Anhand ihres eigenen Lebensweges verdeutlicht sie das Verhältnis zwischen Leben, Lebenssinn und Lebenswerk. Die Beziehung zu ihrer Mutter begreift sie als wegweisend für ihre persönliche Entwicklung und ihr berufliches Schaffen, gelangte sie doch erst durch die Aufarbeitung dieser komplexen Beziehung selbst zur Beschäftigung mit der Psychologie. Mitscherlich analysiert die Bedeutung ihrer deutsch-dänischen Herkunft sowie den Einfluss der NS-Diktatur auf ihr privates Leben und ihren beruflichen Werdegang. Unermüdlich und uneitel verfolgt sie ihre Erinnerungsarbeit, durchleuchtet dabei ihr eigenes Leben mit den Mitteln der Psychoanalyse.

Autorenportrait

Margarete Mitscherlich, geboren 1917; Studium der Literatur und Medizin in München und Heidelberg. Ab 1951 Zusammenarbeit mit dem Arzt, Psychoanalytiker und Sozialpsychologen Alexander Mitscherlich. In den fünfziger Jahren psychoanalytische Ausbildung in Heidelberg, Stuttgart und London. 1960 Mitbegründerin des Sigmund-Freud-Instituts in Frankfurt am Main. Zahlreiche Bücher, unter anderem 'Die Unfähigkeit zu trauern. Grundlagen kollektiven Verhaltens' (gemeinsam mit Alexander Mitscherlich, 1967); 'Die friedfertige Frau' (1985); 'Über die Mühsal der Emanzipation' (1990).

Weitere Details

Erschienen: 25.01.2006

Umfang: 53 S.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 1.1 x 18.5 x 11.6 cm

ISBN/EAN: 9783854525189

Umbreit-Nr.: 1702159

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