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Sämtliche Sonaten für Violoncello und Basso continuo

Cover von Sämtliche Sonaten für Violoncello und Basso continuo

Nach den Quellen herausgegeben und Generalbassaussetzung von Bernhard Moosbauer. Hinweise zur Interpretation von Gerhardt Darmstadt. Violoncello solo, Cembalo (Klavier); Violoncello continuo ad libitum., Wiener Urtext Edition

Vivaldi, Antonio

Schott Music

35.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Neuausgabe nach Vivaldis Korrekturen Die neun Sonaten für Violoncello und Basso continuo von Antonio Vivaldi zählen zu den bekanntesten Cellowerken des Barock. Dank ihrer moderaten spieltechnischen Ansprüche haben die Stücke einen festen Platz im Unterricht wie in der privaten Musikpflege. Aber auch für die professionelle Alte-Musik-Szene stehen sie im Brennpunkt des Cellorepertoires. Die Neuausgabe der Wiener Urtext Edition wird allen drei Zielgruppen gleichermaßen gerecht. Sie bietet einen zuverlässigen Notentext, der nicht mehr auf dem unautorisierten Pariser Erstdruck von Le Clerc & Boivin beruht, sondern auf einer von Vivaldi selbst durchgesehenen Abschrift aus Neapel sowie zwei weiteren dem Komponisten nahestehenden Manuskripten aus der Bibliothèque Nationale in Paris und der Musikbibliothek der Grafen von Schönborn in Wiesentheid. Die Ausgabe umfasst neben der Solostimme eine Klavierpartitur mit ausgesetztem Generalbaß, der als Musiziergrundlage Schülern und Amateuren sehr willkommen sein dürfte. Für den professionellen Continuospieler liegt eine unausgesetzte Generalbass-Stimme bei, in welche die Ziffern des Pariser Erstdrucks integriert wurden. Wenn auch nicht auf Vivaldi selbst zurückgehend, stellen diese doch ein Zeugnis der zeitgenössischen Generalbasspraxis dar und können als Handleitung zur Ausführung der von Vivaldi unbeziffert gelassenen Bass-Stimme dienen. Detaillierte Informationen zur Aufführungspraxis liefern ferner die an historischen Quellen orientierten Interpretationshinweise von Gerhart Darmstadt. Schwierigkeitsgrad: 2-3

Autorenportrait

Geboren in Venedig, Musikunterricht durch den Vater, der Geiger am Markusdom in Venedig war; 1692: Beginn der Priesterlaufbahn; 1703: wird er zum Priester geweiht und anschließend zum Hauskomponist am Ospedale della Pietà ernannt; erste Komposition, durch die er bald europäischen Ruf erlangt; 1717: Kammerkapellmeister in Mantua; ab 1729: viele Konzertreisen durch Europa; 1740: lässt er sich in Wien nieder; stirbt in Wien.

Weitere Details

Erschienen: 28.04.2008

Umfang: 152 S.

Sprache: Deutsch

Format: 1.5 x 30.5 x 23.3 cm

ISBN/EAN: 9783850556583

Umbreit-Nr.: 2746462

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