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Polybios von Megalopolis

Cover von Polybios von Megalopolis

Staatsdenken zwischen griechischer Poliswelt und römischer Res Publica, Staatsverständnisse 159

Jonas Scherr/Martin Gronau/Stefano Saracino

Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG

64.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Der griechische Geschichtsschreiber Polybios, etwa 17 Jahre lang Geisel Roms, ging in seinen Historien der Frage nach, wie und mit welcher Art von Verfassung fast die gesamte Welt () unter die alleinige Herrschaft der Römer fiel. Sein politologisches Verdienst besteht also darin, sein Werk unter das hermeneutische Primat des Verfassungsdenkens gestellt und so politische Theorie mit historischer Empirie zusammengeführt zu haben. Der Sammelband versucht ein facettenreiches Bild dieses besonderen Staatsdenkers an der Schwelle zwischen griechischer polis-Welt und römischer res publica und seiner zentralen Konzepte und Narrative herauszuarbeiten und deren politische Rezeption bis in die High Theory des 21. Jahrhunderts darzulegen. Mit Beiträgen von Frank Daubner, Boris Dreyer, Martin Gronau, Lisa Hau, Felix K. Maier, Stefano Saracino, Philipp Scheibelreiter und Jonas Scherr.

Weitere Details

Erschienen: 13.01.2022

Umfang: 319 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 1.8 x 22.7 x 15.3 cm

ISBN/EAN: 9783848751013

Umbreit-Nr.: 3010366

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