Meinungsmacht sozialer Netzwerke
Hamburger Schriften zum Medien-, Urheber- und Telekommunikationsrecht 11
Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
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Zusatztext
Soziale Netzwerke wie Facebook haben eine erhebliche Relevanz fr den gesellschaftlichen Kommunikationsprozess. Dort nehmen sie Schlsselpositionen ein, die es ihnen ermglichen, die Kommunikation gezielt zu steuern und zu manipulieren. Die hieraus resultierende Meinungsmacht der Netzwerkbetreiber geht mit groen Risiken fr den freien und pluralen Meinungs- und Willensbildungsprozess einher. Unter Zuhilfenahme kommunikations- und sozialwissenschaftlicher Forschungsergebnisse liefert die Arbeit eine juristische Begrndung fr die Annahme dieser Meinungsmacht sozialer Netzwerke. Ausgehend von diesem Befund belegt sie eindrcklich, dass es notwendig und technisch wie juristisch mglich ist, den kommunikativen Einfluss sozialer Netzwerke durch staatliche Regulierung wirksam zu begrenzen. Der Autor setzt sich seit langem mit den kommunikativen Vermachtungen im Online-Bereich auseinander. Als Rechtsanwalt liegt sein Ttigkeitsschwerpunkt ebenfalls im Bereich des Medien- und Internetrechts.
Weitere Details
Erschienen: 28.11.2016
Umfang: 448 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 2.4 x 22.6 x 15.4 cm
ISBN/EAN: 9783848729036
Umbreit-Nr.: 416928
