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Die ertragsteuerliche Organschaft an der Schnittstelle zur Verschmelzung von Kapitalgesellschaften

Cover von Die ertragsteuerliche Organschaft an der Schnittstelle zur Verschmelzung von Kapitalgesellschaften

Eine normative Analyse zur steuerneutralen Verlustnutzung innerhalb von Kapitalgesellschaftskonzernen, Unternehmen und Steuern 99

Schaumberger, Marcus

Shaker Verlag GmbH

65.80

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Um in Abwesenheit eines Konzernsteuerrechts eine steuersubjektübergreifende Verrechnung von Gewinnen und Verlusten innerhalb eines Konzerns zu gewährleisten, wurde die ertragsteuerliche Organschaft eingeführt. Jedoch liegen die organschaftlichen Tatbestandsvoraussetzungen nicht immer zwischen den gewünschten Konzerngesellschaften vor bzw. die Tatbestandsvoraussetzungen sind noch nicht existent. An dieser Stelle kann die Verschmelzung von Kapitalgesellschaften Abhilfe schaffen, um die gewünschte Organschaftsstruktur zu erzeugen. Jedoch stellt sich hier die Frage, ob die organschaftlichen Tatbestandsvoraussetzungen infolge einer Verschmelzung fortführbar bzw. begründbar sind. Zudem muss analysiert werden, ob Verluste, die vor der Verschmelzung angefallen sind, auch im Anschluss noch nutzbar sind. Ebenso darf nicht unbeachtet bleiben, dass durch die Verschmelzung eventuell weitere steuerpflichitige Gewinne anfallen können, sodass die Vorteilhaftigkeit der organschaftlichen Verlustnutzung eingeschränkt werden kann. Das hier vorliegende Werk soll sich mit diesen Wechselwirkungen beschäftigen und aufzeigen, wann eine steuerneutrale verschmelzungsbedingte Organschaftsbegründung unter Aufrechterhaltung der zuvor angefallenen Verluste möglich ist.

Weitere Details

Erschienen: 11.06.2024

Umfang: 369 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

ISBN/EAN: 9783844095289

Umbreit-Nr.: 3633618

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