Zum Hauptinhalt springen
Umbreit Logo

'Bizarrerie' - Franz Schuberts Auseinandersetzung mit Ludwig van Beethoven

Cover von 'Bizarrerie' - Franz Schuberts Auseinandersetzung mit Ludwig van Beethoven

Heidenreich, Max

Diplomica Verlag

39.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

"Heimlich im Stillen hoffe ich wohl selbst noch etwas aus mir machen zu können, aber wer vermag nach Beethoven noch etwas zu machen?" Anhand dieses Ausspruchs werden zwei Dinge deutlich, die charakteristisch sind für Schuberts Umgang mit Beethoven: Zum einen seine Bewunderung für Beethoven, zum anderen die große Bedrängnis, die er mit diesem Namen verbindet. Der Maßstab Beethoven lässt Schubert nicht mehr zur Ruhe kommen. War die Zeit vor 1813 noch mit relativ unbekümmertem Komponieren verbunden, so setzt bereits nach 1813 eine Phase ein, in der er sich mit den Problemen des Sonatensatzes und der gründlichen motivisch-thematischen Arbeit auseinandersetzt. Vor allem in den Jahren ab 1816 beginnt dann eine Phase der verstärkten inneren Auseinandersetzung mit Beethoven. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich, wie zwiespältig das Verhältnis Franz Schuberts zu Ludwig van Beethoven in dieser Zeit gewesen ist und es stellt sich die Frage, wie eine vermeintliche Ablehnung der Ästhetik Beethovens mit einer verstärkten Bezugnahme auf dessen Kunst in einen Zusammenhang zu bringen ist.

Weitere Details

Erschienen: 11.04.2014

Umfang: 100 S., 18 Fotos

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.7 x 22 x 15.5 cm

ISBN/EAN: 9783842894051

Umbreit-Nr.: 6461122

Der Umbreit-Newsletter

Jetzt anmelden und immer über Angebote, Neuigkeiten und Aktionen informiert bleiben.