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Die Ästhetik affektiver Grenzerfahrungen

Cover von Die Ästhetik affektiver Grenzerfahrungen

Psychoanalytische, kunst- und medienwissenschaftliche Zugänge, Imago

Gehrig, Gerlinde/Pfarr, Ulrich

Psychosozial-Verlag

19.90

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Beim Verlag bestellbar. Führen wir nicht bzw. nicht mehr

Zusatztext

Die AutorInnen des vorliegenden Buches erforschen das kreative und kritische Potenzial affektiver Grenzerfahrungen in bildender Kunst, Performance, Film und visuellen Medien. Die Beiträge stehen in der Tradition eines psychoanalytischen Subjektverständnisses, wie es von den Schriften Sigmund Freuds geprägt und von der modernen Psychoanalyse weiterentwickelt wurde. Die Theorie des Unbewussten sowie deren Rezeption in Kunst- und Medienwissenschaft, Kulturgeschichte und Philosophie bilden die Grundlage für die hier vorgelegte Ästhetik des Affektiven. Das Buch eignet sich als Einstieg in den Diskurs oder zur Vertiefung spezifischer Fragestellungen. Im Fokus stehen unter anderem Darstellungen von Gewalt und des 'Bösen', der Traumadiskurs in der Geschichte und Theorie der Photographie, Scham als Kontrollmechanismus in der Performancekunst, die narzisstische Konstellation der Aktmalerei, die Beziehung zwischen Affekt und Identität sowie Selbstzerstörungsmechanismen des narzisstischen Kosmos in den Filmen Hitchcocks. Mit Beiträgen von Ada Borkenhagen, Gerlinde Gehrig, Margaret D. Iversen, Ulrich Pfarr, Gerhard Schneider und Moritz Senarclens de Grancy

Weitere Details

Erschienen: 15.02.2017

Umfang: 148 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 1.2 x 21 x 15 cm

ISBN/EAN: 9783837926446

Umbreit-Nr.: 798437

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