Zum Hauptinhalt springen
Umbreit Logo

Pier Paolo Pasolini

Cover von Pier Paolo Pasolini

Im Dialog: Psychoanalyse und Filmtheorie Band 8, Im Dialog: Psychoanalyse und Filmtheorie

Gerhard Schneider/Peter Bär/CINEMA QUADRAT e V u a

Psychosozial-Verlag

19.90

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Beim Verlag bestellbar. Führen wir nicht bzw. nicht mehr

Zusatztext

Pier Paolo Pasolini (1922-1975) wurde in Bologna als Sohn eines faschistischen Offiziers geboren und kam während des Krieges erstmals mit dem Marxismus in Berührung, der die gedankliche Basis seiner kreativen Arbeit werden sollte. Nachdem er in den fünfziger Jahren als Drehbuchautor in die Filmszene einstieg, waren seine ersten Regiearbeiten wie Accattone (1961) noch stark vom Neorealismus beeinflusst. Bewusst inszenierte er seine Figuren als zwischen Profanität und Transzendentalität changierend. Ende der sechziger Jahre wandelte sich Pasolinis Werk und er wandte sich großen Legenden und Mythen zu, etwa dem des Ödipus und der Medea (Edipo Re - Bett der Gewalt, 1967; Medea, 1969). Sein letztes Werk Salò oder die 120 Tage von Sodom, gleichzeitig sein radikalster und provozierendster Film, erschien im Jahr 1975, in dem Pasolini ermordet wurde. Mit Beiträgen von Martin Bölle, Christoph Klimke, Günter Minas, Reimut Reiche, Gerhard Schneider, Marcus Stiglegger, Edeltraud Tilch-Bauschke und Christoph E. Walker Die Schriftenreihe Im Dialog: Psychoanalyse und Filmtheorie basiert auf den Mannheimer Filmseminaren im Cinema Quadrat. Psychoanalytiker und Filmwissenschaftler widmen sich in den Bänden jeweils einem herausragenden Regisseur und beleuchten die Themen, Motive und Strukturen der Filme und des Gesamtwerks unter der Oberfläche der filmischen Erzählungen.

Weitere Details

Erschienen: 15.10.2012

Umfang: 100 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.8 x 24 x 16.4 cm

ISBN/EAN: 9783837922196

Umbreit-Nr.: 3342473

Der Umbreit-Newsletter

Jetzt anmelden und immer über Angebote, Neuigkeiten und Aktionen informiert bleiben.