Die 'Leib Christi'-Metapher
Kritik und Rekonstruktion aus gendertheoretischer Perspektive, Religionswissenschaft 32
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Zusatztext
Die 'Leib Christi'-Metapher ist in ihrer Relevanz für Christologie, Ekklesiologie und Sakramententheologie eine Schlüsselkategorie. Zugleich besitzt sie eine legitimierende Funktion insbesondere im Blick auf das traditionelle katholische Amts- und Kirchenverständnis. Saskia Wendel nimmt eine kritische Relektüre dieser Funktion sowie der Genese und Bestimmung der 'Leib Christi'-Metapher und der damit verknüpften sozialen Konstruktionen des individuellen Körpers Jesu aus gendertheoretischer Perspektive vor. Sie lotet theologische Alternativvorschläge zu einem universal verstandenen Leib Christi kritisch aus und skizziert ein eigenes Modell einer 'gendersensiblen' Theologie.
Autorenportrait
Saskia Wendel (Dr. phil.), geb. 1964, ist seit 2021 Universitätsprofessorin für Fundamentaltheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Religionsphilosophie, Anthropologie, Gotteslehre, religiöse Epistemologie, Mystik, Religion und Gender.
Weitere Details
Erschienen: 28.03.2023
Umfang: 230 S.
Sprache: Deutsch
Einband: PB
Format: 1.8 x 22.5 x 14.9 cm
ISBN/EAN: 9783837665093
Umbreit-Nr.: 6398855
