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Ethos des literarischen Schreibens

Cover von Ethos des literarischen Schreibens

Eine Literaturtheorie im digitalen Zeitalter, Literaturtheorie 4

Hase, Jan

Transcript Verlag

39.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Vor dem Hintergrund der digitalen Transformation und computergenerierter Literatur stellt sich die Frage: Findet sich im literarischen Text etwas, das über den reinen Akt der kombinatorischen Verknüpfung von sprachlichem Material nach bestimmten Regeln hinausgeht? Jan Hase nähert sich dieser Frage mit einer Ethos-Theorie des literarischen Schreibens, die entlang eines Lektürewegs von Roland Barthes über den Orpheus-Mythos und die griechischen Denker Platon und Gorgias zurück zu neusten literarischen Entwicklungen führt. Damit setzt er ein literaturtheoretisches Panorama in Szene, das so beleuchtet bisher selten im Zentrum stand.

Autorenportrait

Jan Hase, geb. 1990, hat Philosophie in Hildesheim, Cork und Berlin studiert und unterrichtet Ethik am Europäischen Bildungswerk für Beruf und Gesellschaft. Er promovierte im Fachbereich Kulturwissenschaft und Ästhetische Kommunikation an der Stiftung Universität Hildesheim. Seine Forschungsschwerpunkte sind Ethik, Ästhetik, Literaturtheorie und Rhetorik.

Weitere Details

Erschienen: 15.11.2022

Umfang: 232 S., 2 s/w Illustr., 2 Illustr.

Sprache: Deutsch

Einband: PB

Format: 1.9 x 22.6 x 14.9 cm

ISBN/EAN: 9783837663952

Umbreit-Nr.: 5669864

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