Die Eigentumsfrage im 21. Jahrhundert
Ein rechtsphilosophischer Traktat über die Zukunft der Menschheit, X-Texte zu Kultur und Gesellschaft
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Zusatztext
Die Ökologie warnt vor der Erderwärmung, die Soziologie vor sozialer Ungleichheit: beides bedroht das Überleben der kommenden Generationen. Alexander von Pechmann behandelt aus rechtsphilosophischer Perspektive die Frage, welche künftigen Formen des Eigentums diesen globalen Herausforderungen gewachsen sind. Er kommt zu dem Ergebnis, dass weder das kapitalistische Privateigentumsrecht noch das nationale Souveränitätsprinzip in der Lage sind, die globalen Zukunftsprobleme zu lösen. Dies vermag, so die These, nur die Menschheit als Gesamteigentümer in der Rechtsgestalt 'Vereinter Nationen'.
Autorenportrait
Alexander von Pechmann (Dr. phil. habil.), geb. 1950, lehrt als Professor für Philosophie mit Schwerpunkt Politische Theorie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er war langjähriger Dozent und Referent an Volkshochschulen und ist Mitherausgeber der 'Widerspruch - Münchner Zeitschrift für Philosophie'.
Weitere Details
Erschienen: 08.09.2021
Umfang: 280 S.
Sprache: Deutsch
Einband: PB
Format: 1.7 x 22.4 x 14.7 cm
ISBN/EAN: 9783837658729
Umbreit-Nr.: 2094865
