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Die Problematik der emotionalen Bindung an Worte bei Georges Bataille

Cover von Die Problematik der emotionalen Bindung an Worte bei Georges Bataille

eBook

Gjurin, Vivian

DIPLOM.DE

38.00

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Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Inhaltsangabe:Einleitung:Georges Batailles Werk zum ersten Mal zu begegnen ist eine Explosion, die alles zerstört, was jemals an konstituiertem von der Wissenschaft geprägtem Wissen von dem Geist des Lesers einvernommen wurde. Eine Zerstörung, die alles devastiert, und eine Leere, ein Nichts, ein Unbekanntes gepaart mit einer durchdringenden verzehrenden Wut aus Machtlosigkeit zurücklässt.Indem Georges Bataille in seinem Werk pionierhafte Präzisionsarbeit bezüglich theoretischem, literarischem wie auch poetischem Schaffen geleistet hat, ist es von Vorteil das von ihm gelieferte Werkzeug, - das als Gegenposition zum traditionellem Wissenschaftsbegriff, als Perspektivenwechsel zur Subjektivität wage umschrieben werden kann-, anzueignen und zu verwenden um im intellektuellen Diskurs scheinbar innovative bisher unausgesprochene Perspektiven aufzuzeigen. Die somit erworbene Arroganz ist die Basis um jeglichen intellektuellen Diskurs erfolgreich zu enttarnen und zu führen. Was aber, wenn es einen traditionellen wissenschaftlichen Diskurs über Batailles Werk selber zu verfassen gilt? Die Abwechslung von Arroganz und Machtlosigkeit in stetig höheren Frequenzen ebnen die Basis des fast luziden Zustandes, schreiben zu müssen, trotz der absoluten Gewissheit, wie paradox dies sei, da die Methodik dafür fehlt oder nicht ausreicht. Aber dieser Zwang zu schreiben, charakterisiert wohl das schwindelerregende verwirrungsstiftende zerstörerische Grundelement von Batailles Werk: das Verlangen an die Ränder seines Möglichen und darüber hinaus zu gehen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitende Worte142.Selektive Darstellung der Grundideen des theoretischen Werkes von Georges Bataille152.1Die Perspektive der Verschwendung und der Souveränität152.2Das Erkennen der Souveränität oder die Innere Erfahrung193.Moderne Souveränität als Poesie224. Problematik der emotionalen Bindung an Worte24HAUPTTEIL285.Die Enttarnung der Unzulänglichkeit der emotionalen Bindung an die Worte285.1Das Unbekannte als das NICHTS285.1.1Ausgrenzung des Unbekannten durch den Diskurs285.1.2Das Dramatisieren als konventionalisierter Zugang zum Unbekannten315.2Die getarnte Abhängigkeit vom Diskurs als Vernunft325.2.1Die Sprache als der legitimierende Garant der Vernunft325.2.2Die Macht des Wortes335.2.3Die Machtlosigkeit des Wortes345.3Offenlegung der Unzulänglichkeit des Diskurses375.3.1Das Loch zwischen Sein und Diskurs375.3.2Das Buch als []

Weitere Details

Erschienen: 11.04.2014

Umfang: 108 S., 0.49 MB

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783836628549

Umbreit-Nr.: 6484742

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