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Post-Panslavismus

Cover von Post-Panslavismus

Slavizität, Slavische Idee und Antislavismus im 20.und 21.Jahrhundert, Moderne europäische Geschichte 9

Agnieszka Gasior/Wiebke Helm/Lars Karl u a

Wallstein Verlag

48.00

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Zusatztext

Die Vorstellung einer Zusammengehörigkeit aller Slavischsprachigen war nicht nur im 19. Jahrhundert wirkungsmächtig, sondern hält bis heute an. Sie blieb ein produktiver Mythos in Kunst, Musik und Literatur. Als transnationales Identifikationsmuster hatte dieses Phänomen auch im kurzen 20. Jahrhundert Konjunktur. Das Interesse der Autorinnen und Autoren des vorliegenden Bandes richtet sich auf unterschiedliche Formen der Identitätsbildung, die sich auf eine Slavische Idee bezogen. In den Blick genommen werden dabei nationale und internationale Diskurse, aber auch kritische Reaktionen, die sich gegen die Idee des Panslavismus bewusst abgrenzten, so etwa in Griechenland oder Italien.

Autorenportrait

Agnieszka Gsior, geb. 1971, Kunsthistorikerin, ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin des GWZO an der Universität Leipzig. Lars Karl, geb. 1973, Historiker, ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Geisteswissenschaftlichen Zentrums Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas (GWZO) an der Universität Leipzig. Stefan Troebst, geb. 1955, Osteuropahistoriker und Slavist, ist Professor für Kulturstudien Ostmitteleuropas an der Universität Leipzig und stellv. Direktor des dortigen Geisteswissenschaftlichen Zentrums Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas.

Weitere Details

Erschienen: 03.03.2014

Umfang: 487 S.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 3.5 x 22.8 x 15 cm

ISBN/EAN: 9783835314108

Umbreit-Nr.: 5963917

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