Zum Hauptinhalt springen
Umbreit Logo

Wechselwirkungen: Geschlecht, Religiosität und Lebenssinn

Cover von Wechselwirkungen: Geschlecht, Religiosität und Lebenssinn

Qualitative und quantitative Analysen anhand von lebensgeschichtlichen Interviews und Umfragen

Benthaus-Apel, Friederike/Grenz, Sabine/Eufinger, Veronika u a

Waxmann Verlag

34.90

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Religionen, Religiosität und religiöse Praktiken haben in den letzten zwei Jahrzehnten an Sichtbarkeit gewonnen. Im Zuge dessen wird die Säkularisierungsthese, die lange als gültige Beschreibung für die Entwicklung modernisierter Gesellschaften galt, kontrovers diskutiert und weiterentwickelt. In welchem Zusammenhang stehen Geschlecht, Religiosität und Lebenssinn in diesem postsäkularen Rahmen? Welche Subjektivierungs- und Fremdzuschreibungsprozesse liegen der Vergeschlechtlichung von Personen im Hinblick auf Sinnstiftung, Religiosität, Spiritualität und Kirchlichkeit zugrunde? Diese Fragestellungen werden im Rahmen dieser Studie sowohl qualitativ als auch quantitativ untersucht. So werden einerseits lebensgeschichtliche Interviews evangelisch sozialisierter oder im evangelischen Kontext engagierter Personen und andererseits repräsentative Umfragedaten des ALLBUS 2012 bearbeitet, um die Zusammenhänge zwischen Geschlecht, christlicher Religiosität und Lebenssinn zu erklären. Die Ergebnisse zeigen vielfältige Bezüge zwischen Geschlechterkonstruktionen und individueller Sinnstiftung.

Autorenportrait

Friederike Benthaus-Apel, Dr. phil., Professorin für Soziologie an der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe. Arbeitsschwerpunkte: Religionssoziologie, Soziale Ungleichheitsforschung, Genderforschung.

Weitere Details

Erschienen: 02.11.2017

Umfang: 320 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 2 x 24 x 17 cm

ISBN/EAN: 9783830934103

Umbreit-Nr.: 3144413

Der Umbreit-Newsletter

Jetzt anmelden und immer über Angebote, Neuigkeiten und Aktionen informiert bleiben.