Der außerordentliche Gebrauch der alten Form des Römischen Ritus
Kirchenrechtliche Skizzen zum Motu Proprio Summorum Pontificum vom 07.07.2007, Dt/lat, Münchener Theologische Studien 64, III. Kanonistische Abteilung
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Zusatztext
Durch das Motu Proprio "Summorum Pontificum" Papst Benedikts XVI. vom 7. Juli 2007 ist die tridentische Form des Messritus als "außerordentlicher Ritus" wieder weitgehend zugelassen worden. Für das bessere Verständnis und für Zweifelsfälle bei der Auslegung des Päpstlichen Schreibens bildet der hier vorliegende Kommentar eine hilfreiche Grundlage. Das Buch geht sehr detailliert auf die durch das Motu Proprio entstandenen Fragen ein und benennt auch die bisher ungelösten Dinge. - Eine wertvolle Hilfe! (Gottesdienst 9/2010, S. 80) Rehak ist es vorzüglich gelungen, nüchtern, immer streng am Normwortlaut orientiert und doch theologisch, v.a. liturgiewissenschaftlich ausgewiesen, das Motu Proprio Summorum Pontificum zu kommentieren (Theologische Revue 106/2010, S. 343) Beachtliche kirchenrechtswissenschaftliche Durchdringung des päpstlichen Gesetzestextes (MIPB 3/2010, S. 121)
Weitere Details
Erschienen: 15.01.2010
Umfang: XXXIX, 183 S.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
ISBN/EAN: 9783830674122
Umbreit-Nr.: 1836884
