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Die Tränen des Nashorns

Cover von Die Tränen des Nashorns

Was Menschen den Tieren - und damit auch sich selbst - antun

Blaumeiser, Gerd

Fischer, R. G. Verlag

18.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Beim Verlag bestellbar. Führen wir nicht bzw. nicht mehr

Zusatztext

In Südafrika hacken Vertreter der Spezies Mensch Nashörnern bei lebendigem Leib brutal ihr großes Horn ab. Eine Grausamkeit ohne jeden Sinn, denn das gewonnene Horn, das aus Keratin besteht wie z. B. Haare oder Fingernägel, ist zu nichts zu gebrauchen und hat auch keinen medizinischen Wert, erst recht keine 'Zauberkräfte', an die so manche Menschen glauben, die zu viel Geld und zu wenig Verstand haben. Auch Elefanten werden ihre Stoßzähne abgesägt. Der Handel mit Rhinozeroshorn (noch dazu sind ca. 90 % Fälschungen) und Elfenbein ist ein Milliardengeschäft, mit dem vorwiegend Terror und Rebellengruppen finanziert werden. Menschen sind zu unglaublichen Gräueltaten fähig. Dieses Buch beschäftigt sich mit dem Leid, welches ausschließlich von Menschen in der Natur angerichtet wird. Der Begriff der Menschlichkeit erhält damit eine alles andere als positive Konnotation. Auf der anderen Seite sind Tiere und Menschen auch Gefährten im Universum. Doch kann man nur jedem raten, sich vor Menschen stets in Acht zu nehmen, ist der Mensch doch das größte und bestialischste Raubtier von allen. Dr. Gerd Blaumeiser,76 Jahre alt, ist verheiratet und Vater einer Tochter, Arzt für Orthopädie, Sportmedizin und Psychotherapie. Seit vielen Jahren ist er auch Dozent am sportwissenschaftlichen Institut der Universität Koblenz.

Weitere Details

Erschienen: 19.08.2019

Umfang: 128 S.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

ISBN/EAN: 9783830196464

Umbreit-Nr.: 7903993

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