Spurensuche Klaus Erwin Scholl
Ein Opfer der NS-Militärjustiz
Giesler, Friedrich/Giesler, Ingeborg
€34.95
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Zusatztext
Klaus Erwin Scholl, Jahrgang 1920, war Medizinstudent. Als Soldat der 1. Studentenabteilung Wrzburg geriet er 1943 in die Fnge der Gestapo. Das Zentralgericht des Heeres verurteilte ihn zweimal zum Tode. Im Dezember 1944 wurde er in Berlin hingerichtet. Ingeborg und Friedrich Giesler schildern die spannende wie erschtternde Suche nach den Spuren seines Lebens und Sterbens, nach Ttern und Zeugen, Freunden und Freundinnen, und nach seiner spten Rehabilitierung. So entsteht das ergreifende Zeitbild eines jungen Menschen mit Schwchen und Strken, der in schlimmer Zeit sein junges Leben verlor. Dieses Buch ist seinem Vermchtnis geschuldet.
Autorenportrait
Dr. phil. Ingeborg Giesler, geb. Zimmermann, geboren am 17. Juli 1928 in St. Wendel / Saar. Verheiratet mit Friedrich Giesler, Mutter eines Sohnes. Studium der Romanistik, Philosophie und Pädagogik in Saarbrücken, Paris und Bonn. Studienaufenthalte in Florenz und Pisa. Beruflich: Referentin für "Ausländisches Bildungswesen" bei der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder; Gymnasiallehrerin im deutschen und französischen Schuldienst (letzteres in Frankreich und Deutschland). 1994 Ernennung zum "Chevalier dans l'Ordre des Palmes Académiques" durch den französischen Staat. Langjährige Rezensentin für "Buchprofile" (Publikation des Borromäusvereins e.V.). Mitautorin in "Nennt uns nicht Brüder!", Hrsg. Norbert Sommer, Kreuz Verlag 1985.
Weitere Details
Erschienen: 09.12.2015
Umfang: 332 S.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
Format: 2.4 x 21.5 x 15.5 cm
ISBN/EAN: 9783828836655
Umbreit-Nr.: 8825077
