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'... das Gewaltigste, was ich je auf der Orgel gehört habe'

Cover von '... das Gewaltigste, was ich je auf der Orgel gehört habe'

Franz Liszts Ad Nos als Tor zur Wiederentdeckung einer verborgenen Aufführungspraxis des 19. Jahrhunderts

Ruchti, Bernhard

Königshausen & Neumann

39.80

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Franz Liszts Fantasie und Fuge über "Ad Nos, Ad Salutarem Undam" für Orgel ist ein seltener Fall innerhalb der Musikgeschichte des 19. Jahrhunderts: Das Werk zählt nicht nur zu den Spitzenwerken seiner Zeit, sondern verfügt auch über eine einzigartige Überlieferung zu seiner Interpretation. Bernhard Ruchti zeichnet die bewegte Geschichte des berühmten Werkes anhand historischer Quellen nach und macht sich auf die Spur von Liszt als Interpreten. Die reiche Quellenlage zu Ad Nos eröffnet dabei einen überraschenden Blick auf eine für heutige Ohren ungewohnte, neue Interpretationsweise von Musik.

Autorenportrait

Ruchti ist Pianist, Organist, Komponist und Musikwissenschaftler. Er beschäftigt sich sowohl als Interpret wie auch als Forscher intensiv mit der Aufführungspraxis des 19. Jahrhunderts. Im Fokus steht das kompositorische und interpretatorische Wirken von Franz Liszt.

Weitere Details

Erschienen: 25.02.2021

Umfang: 220 S.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 2 x 24.7 x 17.5 cm

ISBN/EAN: 9783826072420

Umbreit-Nr.: 751974

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