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Alois Miedl. Der Bankier und die Raubkunst

Cover von Alois Miedl. Der Bankier und die Raubkunst

Geschäfte im Schatten der Macht

Fiebig, Nils

Königshausen & Neumann

19.80

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Beim Verlag bestellbar. Führen wir nicht bzw. nicht mehr

Zusatztext

Börsenspekulationen, Diamantenschmuggel, Raubkunst - der Bankier Alois Miedl erfüllt viele Klischees. Seit Ende der zwanziger Jahre verfolgte die Wirtschaftspresse seine spektakulären Börsencoups und Geschäfte. Dank der Protektion von Hermann Göring konnte Miedl im Juli 1940 die berühmte Kunsthandlung Jacques Goudstikker übernehmen. Für Miedl ein lohnendes Geschäft - er verdiente ein Vermögen und wurde zu einem der wichtigsten Akteure im Kunsthandel. Während Göring dem Bankier französische Raubkunst verkauft, vermittelt Miedl dem Reichsmarschall ein vermeintliches Vermeer-Gemälde des Meisterfälschers Han van Meegeren, bevor er im Sommer 1944 mit drei Kisten wertvoller Gemälde nach Spanien flüchtet. Kunstschutzoffiziere setzten sich auf seine Fährte.

Autorenportrait

Nils Fiebig (*1966) studierte Betriebswirtschaftslehre in München, seit 2004 ist er Vorstand der Richard M. Meyer Stiftung. Zuletzt erschien 2018 sein Buch "Der Kampf um Nietzsche" - das erstmals die Gerichtsprozesse von Elisabeth Förster-Nietzsche dokumentiert, mit denen sie ihre Deutungshoheit über ihren Bruder Friedrich Nietzsche absichern wollte. Bei K&N ist 2019 erschienen: "Nietzsche und das Geld. Die Banalität des Alltäglichen".

Weitere Details

Erschienen: 15.05.2020

Umfang: 190 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 1.4 x 22.5 x 14 cm

ISBN/EAN: 9783826069918

Umbreit-Nr.: 8922884

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