Die Erfindung der Freiheit
Vom Aufstieg und Fall der Philosophischen Pädagogik
€39.80
(inklusive MwSt.)
Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug
Zusatztext
Die Universitätspädagogik emanzipierte sich erst spät von der Philosophie. In der Epoche der Philosophischen Pädagogik - von Humboldt bis Spranger - waren Pädagogen meist bekennende Platoniker und Idealisten. Danach gab es einen paradigmatischen Umbruch in den leitwissenschaftlichen Orientierungen: von der Philosophie über Soziologie und Psychologie hin zur Neurobiologie. Die vorliegende Sammlung verteidigt die philosophische Epoche und skizziert auch eine antiidealistische Gegenlinie. Sie plädiert dafür, dass der konstitutionelle Idealismus der Schulen sich auch heute, im aktuellen Bildungskrisendiskurs, noch vertreten lässt.
Autorenportrait
Reinhard Mehring, Promotion in Politikwissenschaft und Habilitation in Philosophie, ist seit 2007 Professor für Politikwissenschaft und deren Didaktik an der PH Heidelberg. Zahlreiche Monographien u.a. zu Carl Schmitt, Thomas Mann und Martin Heidegger. Zuletzt schienen: 2015 bei K&N Ethik nach Theresienstadt. Späte Texte des Prager Philosophen Emil Utitz (1883-1956); Heideggers große Politik. Die semantische Revolution der Gesamtausgabe, Tübingen (Mohr) 2016; Carl Schmitt: Denker im Widerstreit, Freiburg (Alber) 2017.
Weitere Details
Erschienen: 15.02.2018
Umfang: 292 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 2 x 23.5 x 15.5 cm
ISBN/EAN: 9783826064289
Umbreit-Nr.: 3575882
