Zum Hauptinhalt springen
Umbreit Logo

Die Rezeption französischer Literatur bei Thomas Mann

Cover von Die Rezeption französischer Literatur bei Thomas Mann

Von den Anfängen bis 1914, Epistemata - Literaturwissenschaft 780

Brockmeier, Alke

Königshausen & Neumann

39.80

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Die Bedeutung, die andere Autoren für Thomas Mann hatten, ist unbestritten und viel beachtet, ? längst hat die von ihm selbst geprägte Formel vom höheren Abschreiben Berühmtheit erlangt. Manns Tagebüchern, Briefen und Essays verdanken wir zahlreiche Hinweise auf intertextuelle Relationen, doch wo der Autor der Betrachtungen eines Unpolitischen Auskunft über seine literarische Beziehung zur französischen Literatur gibt, treten Widersprüche auf, verwischen ästhetische und politische Kategorien. - Er sei mit Fleiß in die französische Schule gegangen, so schreibt der 80jährige Thomas Mann, während er ein halbes Jahrhundert zuvor - den romanischen Kunstgeschmack herabwürdigend - nur vage und ausweichend einen Einfluss französischer Autoren eingeräumt hatte. Welche Rolle spielen nationale Stereotype für den Nationalschriftsteller? Und welchen Stellenwert nimmt die französische Literatur in Thomas Manns frühen Erzählungen und ersten Romanen tatsächlich ein? Welche Autoren las er - und findet sich diese Lektüre in seinem eigenen Schreiben wieder?

Autorenportrait

Die Autorin Alke Brockmeier studierte Germanistik, Romanistik und Biologie in Göttingen.

Weitere Details

Erschienen: 15.10.2013

Umfang: 328 S.

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783826051142

Umbreit-Nr.: 5814155

Der Umbreit-Newsletter

Jetzt anmelden und immer über Angebote, Neuigkeiten und Aktionen informiert bleiben.