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Der Wandel des Euripidesbildes von der Antike bis heute

Cover von Der Wandel des Euripidesbildes von der Antike bis heute

Studien zu Literatur und Erkenntnis 13

Stefan Büttner/Alfred Dunshirn

Universitätsverlag Winter GmbH Heidelb

54.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Euripides gilt bald als 'der tragischste der Dichter' (Aristoteles), bald als der 'Zerstörer der Tragödie' (Nietzsche). Wie konnte es zu einem so großen Umschwung, geradezu zu einer Umkehrung in der Einschätzung des Euripides kommen? Dieser Band versucht zum einen, die wichtigsten Etappen der Euripidesbewertung (Aristophanes, antike Scholien, Kirchenväter, Byzanz, Humanismus, Renaissancepoetiken, Aufklärung, Deutscher Idealismus, Fin de Siècle, 20. Jahrhundert) historisch nachzuvollziehen. Zum anderen sollen die Gründe ermittelt werden, warum das Euripidesbild in ganz bestimmten Phasen wichtige Neuausrichtungen erfährt (insbesondere in der Renaissance, am Ende des 18. und des 19. Jahrhunderts).

Weitere Details

Erschienen: 30.05.2021

Umfang: 348 S., 1 Foto

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 2.5 x 24 x 16.2 cm

ISBN/EAN: 9783825365844

Umbreit-Nr.: 3914603

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