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A la recherche de l'homme perdu

Cover von A la recherche de l'homme perdu

Literarische Ethik in den Romanen von Jean Echenoz, Jean-Philippe Toussaint und Michel Houellebecq, Studia Romanica 183

Frings, Susanna

Universitätsverlag Winter GmbH Heidelb

35.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Die vorliegende Studie bietet eine neuartige Lesart des französischen Gegenwartsromans an. So wird anhand dreier Romane der vieldiskutierten und doch sehr gegensätzlichen Autoren Jean Echenoz, Jean-Philippe Toussaint und Michel Houellebecq aufgezeigt, dass das Ergründen ihres literarischen Projekts einer stärkeren Hinwendung zu ihrem ethischen und anthropologischen Fragehorizont bedarf. Aber auch das Schreiben und Lesen selbst wird bei ihnen zu einem Akt literarischer Ethik, dessen Gelingen und Scheitern vielfach thematisiert wird. Offenbar wird hierbei, dass alle drei Autoren, wenn auch auf sehr unterschiedliche Weise, auf die Spurensuche nach verlorenen Potentialen der Gattung Roman gehen und ihn so, nach seiner Dekonstruktion im ,Nouveau Roman', als Medium einer Befragung der ,condition humaine' wiederbeleben.

Weitere Details

Erschienen: 28.02.2014

Umfang: X, 237 S.

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783825362812

Umbreit-Nr.: 6162019

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