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Eine solidarische Leistungsgesellschaft

Cover von Eine solidarische Leistungsgesellschaft

Epochenwechsel nach der Blamage der Marktradikalen

Eppler, Erhard

Verlag J. H. W. Dietz Nachf. GmbH

15.90

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Vergriffen, Bestellung abgelegt

Zusatztext

Die Ideologie grenzenlosen Wachstums durch deregulierte Märkte ist gescheitert. Schon vor 40 Jahren war erkennbar: Die Grenzen des Wachstums sind erreicht, nachhaltige Wirtschaftsformen schonen unsere Lebensgrundlagen, Ungleichheit und ein schwacher Staat fördern Armut, Krankheit und Kriminalität. Aber erst heute sind wir bereit, über die Konsequenzen nachzudenken. Erhard Eppler legt dar, warum diese Einsichten lange Zeit überspielt, geleugnet und verdängt wurden. Er unterscheidet zwischen 'Leistung' und 'Erfolg'. Er will eine solidarische Leistungsgesellschaft, in der das Leitbild nicht der mit den kräftigsten Ellbogen ist, sondern der Mensch mit Verantwortungsgefühl und mit dem feinsten Gespür für die Bedürfnisse anderer. Auch in der Europäischen Union und in unserem Verhältnis zu Afrika sollten Leistung und Solidarität wieder verbunden werden.

Autorenportrait

Erhard Eppler, geb. 1926, Dr. phil., neben seinen zahlreichen politischen Ämtern war er von 1973 bis 1992 Vorsitzender der SPD-Grundwertekommission und u. a. Präsident des Deutschen Evangelischen Kirchentags.

Weitere Details

Erschienen: 15.09.2011

Umfang: 135 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 1 x 18.7 x 12.5 cm

ISBN/EAN: 9783801204228

Umbreit-Nr.: 1476706

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