Eigene und fremde Grenzen achten
Spirituelle Impulse für einen guten Umgang mit mir selbst und anderen
Liebe dich selbst wie deine Nächsten
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Zusatztext
Grenzen trennen, aber sie verbinden auch. Grenzen schaffen Identität, bringen Klarheit, sichern Freiraum, bieten Schutz. Grenzen müssen nicht für alle Zeiten unveränderlich sein, aber wenn sie gesetzt sind, sind sie zu respektieren. Doch dafür braucht es eine achtsame Wahrnehmung. Das gilt ganz besonders auch in Kirche und Seelsorge. Menschen, die in ihrem Engagement aufgehen und sich ganz in Dienst nehmen lassen, müssen auf ihre Grenzen achten, damit sie nicht irgendwann ausbrennen. Wer für andere da ist, soll gut zu sich selbst sein, Nein sagen lernen und sich auch helfen lassen. Wer die eigenen Grenzen nicht achtet, wird es auch schwerer haben, die Grenzen anderer zu achten. Gerade fehlende Selbstfürsorge kann übergriffiges Verhalten begünstigen. Bei sich und anderen Grenzen zu achten ist eine notwendige spirituelle Haltung, die sich durch alle Bereiche des Lebens zieht. Angelika Gassner zeigt aufgrund langjähriger Praxiserfahrung, wie wichtig eine wertschätzende und selbstfürsorgliche Haltung ist und wie sie sich einüben lässt.
Weitere Details
Erschienen: 26.08.2024
Umfang: 208 S.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
Format: 1.9 x 21.7 x 13.7 cm
ISBN/EAN: 9783796618611
Umbreit-Nr.: 3456154
