Mutter Natur und die Dampfmaschine
Ein literarischer Mythos im Rückbezug auf Antike und Christentum, Litterae 13
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Zusatztext
Mutter Natur und die Dampfmaschine erscheinen gleichzeitig auf der geschichtlichen Bühne. Während der Großverbrauch der Kohle, versteinerter Wälder, beginnt und der Mensch sich zur technischen Beherrschung der natürlichen Umwelt aufschwingt, entwirft er das Ideal einer freien, sich selbst genügenden Natur in sich und um sich. Im Rückbezug auf Antike und Christentum formiert die Literatur die jüngste mythische Gottheit.
Autorenportrait
Gerhard Kaiser, geb. 1927 in Tannroda bei Weimar. Studium in Berlin (Humboldt-Universität) und München. Promotion in Geschichte 1956. Habilitation für Neuere deutsche Literaturgeschichte in Mainz 1962. 1963 Ordinarius an der Universität des Saarlandes, 1966 an der Freiburger Universität. 1975 Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften. 1990 Ehrendoktor der Université de Liège.
Weitere Details
Erschienen: 31.12.1991
Umfang: 140 S., 2 s/w Fotos
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 1.1 x 22.8 x 15.4 cm
ISBN/EAN: 9783793090663
Umbreit-Nr.: 1788674
