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Marienrede, nicht Mariologie

Cover von Marienrede, nicht Mariologie

Die Gestalt Marias bei Karl Barth, Mariologische Studien XXVI

Podgorelec OCD, Ivan

Pustet, Friedrich Verlag

39.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Karl Barth redet über Maria vor allem, weil die Lehre von der Inkarnation Maria aufs Engste einschließt. Trotz seiner scharfen Kritik an der Mariologie, die aus der ständigen AuseinanderSetzung mit der katho- lischen Theologie erwächst, anerkennt Barth, dass die Bedeutung Marias auch evangelischerseits von Anfang an durchdacht werden muss. Ergibt sich damit aus Barths Marienrede nicht ein beachtenswerter Impuls für die Annäherung im ökumenischen Gespräch zwischen den Protestanten und der katholischen Kirche im Blick auf die Marienfrage, die Barth als eine der schwierigsten galt?

Autorenportrait

Ivan Podgorelec OCD, Dr. theol., geb. 1963 in Lapsina (Kroatien); seit 1985 Mitglied des Ordens der Unbeschuhten Karmeliten (OCD); Studium der Theologie in Zagreb; Priesterweihe 1991; Promotion in Graz 2014. Zur Zeit lebt und wirkt er im geistlichen Zentrum Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel auf der Insel Krk.

Weitere Details

Erschienen: 22.03.2017

Umfang: 447 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 2.4 x 22 x 14.1 cm

ISBN/EAN: 9783791728834

Umbreit-Nr.: 678518

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