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Deutsche und Juden in Bessarabien 1814-1941

Cover von Deutsche und Juden in Bessarabien 1814-1941

Zur Minderheitenpolitik Russlands und Großrumäniens, Veröffentlichungen des Institus für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e.V. 102, Veröffentlichungen des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilian

Mariana Hausleitner

Pustet, Friedrich Verlag

24.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Im vorliegenden Band wird die Politik der russischen und rumänischen Regierung gegenüber den Ethnien in Bessarabien im Zeitraum 1814 bis 1941 untersucht. Gleichzeitig wird analysiert, warum Deutsche und Juden ihre Forderungen nach kultureller Autonomie und freier wirtschaftlicher Entfaltung in Bessarabien nur selten gemeinsam vertraten. Die aus den Archiven der Republik Moldau erschlossenen Quellen zeigen, dass die rumänischen Behörden nach 1918 viele jüdische Organisationen als staatsgefährdend einschätzten. Diese Stereotypie wurde von einigen rumänischen Historikern in den 1990er-Jahren erneut verbreitet

Autorenportrait

Mariana Hausleitner, Dr. phil., geb. 1950 in Bukarest, Osteuropahistorikerin, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas in München

Weitere Details

Erschienen: 01.05.2005

Umfang: 255 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 2.2 x 24 x 16.5 cm

ISBN/EAN: 9783791727011

Umbreit-Nr.: 7914434

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