Netzwerke des Impressionismus
Künstler, Händler, Sammler - Begleitbuch zur Jubiläumsausstellung im Museum Barberini
Ortrud Westheider/Michael Philipp/Nerina Santorius
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Zusatztext
Der Impressionismus und sein Beziehungsgeflecht von den Anfängen bis zum weltweiten Ruhm Wie wurde aus einer kleinen Gruppe radikaler Maler die wohl beliebteste Kunstrichtung der Moderne? Claude Monet, Berthe Morisot und ihre impressionistischen Mitstreiter veränderten nicht nur den Blick auf Licht und Farbe - sie schufen ein Netzwerk aus Freunden, Förderern und Sammlern, das ihre Werke um die Welt trug. Schriftsteller wie Émile Zola oder Octave Mirbeau unterstützten sie mit Rezensionen. Neue Käuferschichten identifizierten sich mit dem Aufbruch in der Malerei. Einige, wie der Kaufhausbesitzer Ernest Hoschedé und der Opernsänger Jean-Baptiste Faure, begannen, impressionistische Kunst im großen Stil zu kaufen. Die Pariser Weltausstellungen und Paul Durand-Ruels Galerien in Paris und New York verliehen den Impressionisten internationale Resonanz. Die Publikation widmet sich dem Beziehungsgeflecht, das diese Kunst durchgesetzt hat. Begleitbuch zur Ausstellung: Museum Barberini, Potsdam: 7. November 2026 21. Februar 2027
Weitere Details
Erschienen: 14.11.2026
Umfang: 272 S., 200 farbige Illustr.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
ISBN/EAN: 9783791392189
Umbreit-Nr.: 989692
