Identität und Gesetz
Prozesse jüdischer und christlicher Identitätsbildung im Rahmen der Antike, Biblisch Theologische Studien 151, Biblisch-Theologische Studien 151
Eberhard Bons/Jörg Frey/Friedhelm Hartenstein u a
€35.00
(inklusive MwSt.)
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Zusatztext
Religiöse Gemeinschaften konstruieren ihre Identität mit Hilfe verschiedener Faktoren. Ein zentraler Faktor ist in diesem Zusammenhang das Gesetz: Mit welchem Gesetz identifiziert sich eine religiöse Gemeinschaft? Inwiefern grenzt sie sich dadurch von anderen Gemeinschaften ab? Gesetz und Gesetze spielen eine wichtige Rolle in den Prozessen, die zur Trennung von Juden und Christen im Altertum führten. Juden und Christen waren aber auch den Gesetzen, den Gesetzgebern und den Gesetzesvorstellungen ihrer Umwelt unterworfen und mussten in ihrem sozialen Umfeld ihre eigene Identität definieren und verteidigen. Diese komplexen Fragestellungen suchen die fünf Beiträge des Buches aus verschiedener Perspektive zu erhellen: babylonische und römische Rechtsvorstellungen, Altes und Neues Testament, rabbinisches Judentum.
Autorenportrait
<p>Eberhard Bons, geb. 1958, Dr. theol., ist Professor für Altes Testament an der Universität Straßburg. </p>
Weitere Details
Erschienen: 18.11.2014
Umfang: VII, 141 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 1 x 20.5 x 12.5 cm
ISBN/EAN: 9783788728540
Umbreit-Nr.: 6646531
