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Idee und Grundriss einer nicht-Aristotelischen Logik

Cover von Idee und Grundriss einer nicht-Aristotelischen Logik

Mit einem Anhang 'Das Phänomen der Orthogonalität' und mit einem Fragment aus dem Nachlass 'Die Metamorphose der Zahl'

Günther, Gotthard

Felix Meiner Verlag

'Es gibt, wie mir scheint, gute Gründe für die Annahme, daß Gotthard Günther zu den Denkern dieses Jahrhunderts gehört, deren Namen auch im nächsten noch zählen werden' Klaus Oehler

98.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Mit seinem epochalen Werk 'Idee und Grundriß einer nicht-Aristotelischen Logik' (1959) legte Gotthard Günther (1900-1984) den Grundstein für eine radikal neue Form der philosophischen Betrachtung der ontologischen Einheit des Universums, deren Richtigkeit heute (auch unabhängig von Günther und in der Regel auf ungleich niedrigerem Niveau) von den Wissenschaften bestätigt wird (so z.B. in der Chaos-Forschung). Gegen die klassische (aristotelische) Logik, die nur zweiwertige Entscheidungen für verbindlich hält (eine Behauptung ist entweder wahr oder falsch), zeigt Günther auf, daß die - mathematisch widerspruchsfrei formulierbare - mehrwertige Logik auch auf dem Gebiet der Ontologie, d.i. der Erfassung der Grundstrukturen des natürlichen Universums und des gesellschaftlichen Dialogs zwischen dem Ich und dem Du, Erkenntnismöglichkeiten eröffnet, die das Limit des klassischen Denkens rational überwinden.

Weitere Details

Erschienen: 01.01.1991

Umfang: 508 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 2.8 x 22.9 x 15.4 cm

ISBN/EAN: 9783787310333

Umbreit-Nr.: 6004695

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