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NS-Propaganda gegen die Arbeiterbewegung 1933-1945

Cover von NS-Propaganda gegen die Arbeiterbewegung 1933-1945

eBook - Imitation und Indoktrination

Ortmeyer, Benjamin/Rhein, Katharina

BELTZ

Zur Nazi-Propaganda

22.99

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Lieferbar

Zusatztext

Die NS-Propaganda gegen die Arbeiterbewegung arbeitete mit Hetze und Imitation gerade, um Jugendliche zu beeinflussen. Das Feindbild basierte dabei in der Regel auch auf Antisemitismus. Hetze einerseits und Lob auf die "guten Deutschen" bestimmte die Propaganda.Wie erfolgte die NS-Propaganda gegen die Arbeiterbewegung gegenüber Jugendlichen? Insbesondere dieser Frage widmet sich die Studie "NS-Propaganda gegen die Arbeiterbewegung 19331945". Deutlich wird, dass einerseits gegen die Gegner des NS-Regimes gehetzt und andererseits ihre Darstellungsform imitiert wurde. Die Propaganda gegen die Arbeiterbewegung war außerdem eng mit der Judenfeindschaft verbunden sei es, dass Juden als Anstifter der Arbeiterbewegung galten, oder dass sich die NS-Bewegung als antikapitalistisch gegen angebliches jüdisches Finanzkapitel inszenierte. Den Feindbildern wurden dabei immer das nationalistische deutsche Selbstbild und die Einheit der "deutschen Volksgemeinschaft" als positiv gegenübergestellt.

Autorenportrait

Benjamin Ortmeyer, Apl. Prof. Dr. habil., ist außerplanmäßiger Professor am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Johann Wolfgang-Goethe Universität Frankfurt und Leiter der Forschungsstelle NS-Pädagogik. 1996 erhielt er für seine Arbeit den Heinz-Galinski-Preis der Jüdischen Gemeinde Berlin. Katharina Rhein, Dr., ist Ko-Leiterin der Forschungsstelle NS-Pädagogik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Bildungsreferentin in der Bildungsstätte Anne Frank.

Weitere Details

Erschienen: 14.04.2015

Umfang: 244 S., 13.85 MB

Sprache: Deutsch

ISBN/EAN: 9783779942337

Umbreit-Nr.: 8048578

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