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Komm mit ins Land der Fantasie

Cover von Komm mit ins Land der Fantasie

Das große Vorlesebuch

Maar, Paul/Boie, Kirsten/Zöller, Elisabeth u a

Ellermann Verlag

15.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Vergriffen, Bestellung abgelegt

Zusatztext

Vorlesezeit für die ganze Familie im Zeichen des Bundesweiten Vorlesetages Der Bundesweite Vorlesetag ist ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens und die Freude und die Begeisterung für Bücher, die das Vorlesen weckt. Seien Sie dabei: mit vielen neuen Freundschafts- und Gutenachtgeschichten, Lach-, Familien- und Tiergeschichten. Kurz: Reisen Sie ins Land der Fantasie. Mit Geschichten von Paul Maar, Martin Baltscheit, Cornelia Funke, Sabine Ludwig, Kirsten Boie, Antonia Michaelis, Andrea Schütze, Otfried Preußler und vielen, vielen mehr. Komm mit ins Land der Fantasie ist ein wunderschön ausgestatteter Vorleseband mit neuen Geschichten bekannter und beliebter Autoren sowie humorvollen Gedichten von Cornelia Boese für Kinder ab vier Jahren.

Autorenportrait

Maren von Klitzing wurde in Hamburg geboren. Sie war Redakteurin für ein Kinder-Umweltmagazin und schreibt seit 2001 Bücher für Kinder und Jugendliche. Mit ihrer Familie lebt sie in Hamburg. Kirsten Boie ist eine der renommiertesten deutschen Kinder- und Jugendbuchautorinnen. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Deutschen Jugendliteraturpreis und das Bundesverdienstkreuz. Janosch (Horst Eckert, *1931) ist Autor und Illustrator. Seit 1960 veröffentlichte er viele Bücher, weltberühmt wurde er 1978 mit Oh, wie schön ist Panama; seit 1980 lebt er auf Teneriffa. Astrid Lindgren (1907 - 2002) hat so unvergessliche Figuren wie Pippi Langstrumpf oder Michel aus Lönneberga geschaffen. Sie wurde u.a. mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Paul Maar ist einer der beliebtesten und erfolgreichsten deutschen Kinder- und Jugendbuchautoren. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Deutschen Jugendliteraturpreis. Christine Nöstlinger (1936 - 2018), war eine der bekanntesten und einflussreichsten Kinder- und Jugendbuchautorinnen und wurde mit vielen renommierten Literaturpreisen geehrt. Cornelia Funke ist die international erfolgreichste deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin. Viele ihrer Werke wurden ausgezeichnet und auch verfilmt. Cornelia Funke lebt in Volterra, Italien. Erich Kästner (1899-1974) wurde in Dresden geboren. Nach Militärdienst und dem Ende des Ersten Weltkrieges studierte er Geschichte, Philosophie, Germanistik und Theaterwissenschaft und promovierte. Er arbeitete als freier Journalist und Theaterkritiker für verschiedene Zeitungen und Magazine, u.a. für die berühmte "Weltbühne". 1928 veröffentlichte er sein erstes Buch, die zeitkritische Gedichtsammlung "Herz auf Taille", 1929 sein erstes Kinderbuch "Emil und die Detektive". Beide Werke begründeten bereits seinen späteren Weltruhm. Allein "Emil und die Detektive" wurde bisher in Deutschland millionenfach verkauft und in rund 60 Sprachen übersetzt. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde Erich Kästner aus dem Schriftstellerverband ausgeschlossen, seine Bücher wurden verbrannt. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges widmete sich Erich Kästner vorwiegend dem literarischen Kabarett und der Kinderliteratur, für die er u.a. mit dem internationalen Hans-Christian-Andersen-Preis ausgezeichnet wurde. Längst gehören seine Romane wie "Das doppelte Lottchen", "Pünktchen und Anton" oder "Der 35. Mai", um nur einige zu nennen, zu den Klassikern im Kinderzimmer und faszinieren unvermindert Leser und Publikum, im Buch, auf der Bühne und auf der Kinoleinwand. Otfried Preußler wurde 1923 im böhmischen Reichenberg (heute Liberec, Tschechien) geboren. Als kleiner Junge begleitete er oft seinen Vater, der neben seinem Beruf als Lehrer auch ein begeisterter Heimatforscher und Volkskundler war und die Sagen aus dem böhmischen Teils des Isergebirges zusammentrug. Neben den Erzählungen seiner Großmutter, die ein schier unerschöpfliches Reservoir an Geschichten kannte, waren es vor allem auch diese Sagen, die Preußler zum Schreiben anregten. Schon mit zwölf Jahren begann er, Gedichte und kleine Geschichten zu verfassen. Einer behüteten Kindheit folgte die bittere Erfahrung des Zweiten Weltkriegs: Unmittelbar nach seinem Abitur 1942 wurde Otfried Preußler zum Kriegsdienst eingezogen. Zwar überstand der 19-jährige den Einsatz an der Ostfront, geriet aber zwei Jahre später in sowjetische Gefangenschaft. Fünf Jahre Kriegsgefangenenlager hinterließen ihre Spuren, Preußler magerte stark ab, litt zeitweise unter Typhus und Malaria. Nach seiner Entlassung im Juni 1949 fand er mit viel Glück im oberbayerischen Rosenheim seine vertriebenen Angehörigen und seine Verlobte aus Reichenberg, Annelies Kind, wieder. Die beiden heirateten noch im selben Jahr. Das Paar bekam drei Töchter und Otfried Preußler wurde 1953 zunächst als Volksschullehrer, später als Rektor an einer Schule in Rosenheim tätig. Seine Schulkinder und seine Töchter inspirierten ihn, wieder Geschichten zu erzählen und aufzuschreiben. Anfangs arbeitete Preußler nur nebenberuflich als Schriftsteller (er schrieb u. a. Hörspiele für den Kinderrundfunk). Sein erster großer Erfolg war 1956 Der kleine Wassermann, nur ein Jahr später erschien dann bereits Die kleine Hexe. Die folgenden Jahre waren von enormer Schaffenskraft gekennzeichnet: 1962 erschien Der Räuber Hotzenplotz, den der Autor, angeregt von gewaltiger Leserresonanz, später auf zwei weitere Abenteuer schickte, sowie vier Jahre später Das kleine Gespenst. 1971 stellte Otfried Preußler mit Krabat seinen ersten Jugend- und Erwachsenenroman vor - ein Welterfolg. Der Autor schrieb bis ins hohe Alter weiter: Seine inzwischen 32 Kinder- und Jugendbücher haben eine deutschsprachige Gesamtauflage von über 15,2 Millionen Exemplaren, liegen in 55 Sprachen und zahllosen Übersetzungen vor. Viele seiner Stoffe hat er zu Theaterstücken verarbeitet, mehrere Werke fanden auch den Weg ins Fernsehen und ins Kino. Otfried Preußler gehört zu den berühmtesten Kinder - und Jugendbuchautoren Deutschlands und hat unzählige Preise und Auszeichnungen erhalten, darunter den Deutschen Jugendbuchpreis, das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse und den Andreas-Gryphius-Preis für sein Gesamtwerk. Inzwischen hat er sich in Haidholzen bei Rosenheim weitgehend zur Ruhe gesetzt. Andreas Steinhöfel wurde 1962 in Battenberg geboren. Er studierte Anglistik, Amerikanistik und Medienwissenschaften in Marburg. Andreas Steinhöfel schreibt Kinder- und Jugendbü-cher, Drehbücher und arbeitet als Übersetzer. Sein erstes Kinderbuch, 'Dirk und ich', er-schien im Jahr 1991 im Carlsen Verlag. Für seine gesamte Arbeit bis dato wurde Andreas Steinhöfel im Jahr 2009 mit dem Erich-Kästner-Preis für Literatur geehrt. Damit steht er in einer Reihe mit den Autoren Peter Rühmkorf, Loriot, Robert Gernhardt, Tomi Ungerer und Felicitas Hoppe. Im Sommersemester 2011 hatte Andreas Steinhöfel die Poetikprofessur für Kinder- und Jugendliteratur der Universität Oldenburg inne. Eine weitere Dozentur übernahm er in Verbindung mit dem Alice-Salomon-Poetik-Preis im Jahr 2013. Im selben Jahr wurde Andreas Steinhöfel auf der Frankfurter Buchmesse der Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises für sein Gesamtwerk verliehen. Als erster Autor, der sich im Wesentlichen mit Kinder- und Jugendliteratur beschäftigt, ist Andreas Steinhöfel seit 2016 Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. 2017 wurde Andreas Steinhöfel der James Krüss Preis für internationale Kinder- und Jugendliteratur zuerkannt. Sabine Ludwig, geboren in Berlin, schreibt seit 30 Jahren Geschichten für Kinder und gehört zu den erfolgreichsten deutschen Kinderbuchautorinnen. Für ihre Romane wurde sie vielfach ausgezeichnet. Ursel Scheffler wollte als Kind Urwaldforscherin werden. Sie studierte dann doch lieber Sprachen und Literatur und hat heute über 300 Kinderbücher in deutschen und ausländischen Verlagen veröffentlicht. Renate Welsh wurde 1937 in Wien geboren und zählt zu den renommiertesten deutschsprachigen Kinder- und Jugendbuchautorinnen. Zu ihren literarischen Auszeichnungen gehört unter anderem der Österreichische Staatspreis. Josef Guggenmos (1922-2003) wurde in Irsee im schwäbischen Allgäu geboren, in einem Haus, in dem schon sein Urgroßvater lebte und das auf einer Anhöhe am Waldrand lag. Sichtlich geprägt hat ihn seine naturnahe Kindheit. Nach Kriegsende widmete er sich dem Studium der Germanistik und der Kunstgeschichte. 1950 ging er für ein Jahr nach Finnland. Zurück in Deutschland, arbeitete er als Lektor und Übersetzer für Verlage und lebte an wechselnden Orten, Ende der 50er-Jahre kehrte er jedoch in sein Elternhaus in Irsee zurück, wo er fortan mit seiner Familie lebte. Am 23.September 2003 starb Josef Guggenmos in Irsee. 1956 erschienen seine ersten Verse für Kinder: ein Heftchen von 48 Seiten mit dem Titel 'Lustige Verse für kleine Leute'. 1967 kam dann der Durchbruch: Der Gedichtband 'Was denkt die Maus ...

Weitere Details

Erschienen: 22.10.2018

Umfang: 304 S.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 2.7 x 27.6 x 22.3 cm

Lesealter: Lesealter: 4-6 J.

ISBN/EAN: 9783770700974

Umbreit-Nr.: 4025731

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