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Phänomenologie der absoluten Subjektivität

Cover von Phänomenologie der absoluten Subjektivität

Eine Untersuchung zur präreflexiven Bewusstseinsstruktur im Ausgang von Edmund Husserl, Jean-Paul Sartre, Michel Henry und Jean-Luc Marion, Phänomenologische Untersuchungen 36

Dopatka, Ulrich

Brill Fink, Wilhelm

244.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Der transzendentalen Subjektivität als sinngebender Instanz liegt in der Husserlschen Phänomenologie ein fundamentaler, der Reflexion nicht zugänglicher Bewusstseinsbereich zugrunde: die absolute Subjektivität.Das basale Defizit der epistemisch ausgerichteten Phänomenologie Husserls ist die Unmöglichkeit einer unmittelbaren Selbstreferenzialität in Bezug auf das eigene Selbst-Bewusstsein. Ausgehend von einem ersten Zugang zur Präreflexivität bei Sartre wird auf Grundlage eines radikalisierten phänomenologischen Designs Michel Henrys und Jean-Luc Marions die Struktur dieser basalen Bewusstseinssphäre systematisch entwickelt.

Autorenportrait

Ulrich Dopatka ist zurzeit als Lehrbeauftragter am Institut für Philosophie der FernUniversität Hagen tätig.

Weitere Details

Erschienen: 06.09.2019

Umfang: XIV, 435 S., 2 farbige Zeichng., 2 Illustr.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

ISBN/EAN: 9783770564620

Umbreit-Nr.: 7561756

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