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Vernunft - Freiheit - Offenbarung

Cover von Vernunft - Freiheit - Offenbarung

Der Streit zwischen Jacobi und Schelling 1811/1812, Konstellationen

Wilhelm G Jacobs/Frank Büttner/Arne Zerbst u a

Brill Fink, Wilhelm

29.90

(inklusive MwSt.)

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Zusatztext

Für Jacobi ist der Glaube das 'Element aller Erkenntnis und Wirksamkeit', er bestimmt die Vernunft als 'Vernehmen des Uebersinnlichen' und möchte die Philosophie 'vermittelst eines [] salto mortale' retten. Ein Verfechter solcher Überzeugungen musste mit Schelling, einem der Hauptvertreter des Deutschen Idealismus, aneinandergeraten. Der Streit beginnt mit der Ende 1811 von Jacobi publizierten Schrift Von den Göttlichen Dingen und ihrer Offenbarung, die Schelling nicht namentlich nennt, aber klar im Visier hat, sofern darin gegen Pantheismus und Atheismus polemisiert wird. Schelling antwortet Anfang 1812 nicht minder polemisch. Sein Denkmal der Schrift von den göttlichen Dingen ist 'offener Krieg'. Wie wurde dieser Streit konkret ausgetragen? Wie bettet er sich in den historischen Horizont?

Weitere Details

Erschienen: 11.06.2027

Umfang: 200 S.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

ISBN/EAN: 9783770557424

Umbreit-Nr.: 6709977

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