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Künstler sein im Kapitalismus

Cover von Künstler sein im Kapitalismus

Zur Selbstpositionierung Kunstschaffender in einer ökonomisierten Lebenswelt

Peters, Ralf

wbv Media

16.90

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Beim Verlag bestellbar. Führen wir nicht bzw. nicht mehr

Zusatztext

Das Verhältnis von Kunst und Kapitalismus, Künstler-Dasein und den ökonomischen Zwängen des Alltags ist seit jeher ein zwiespältiges, das sich für Künstler*innen nicht selten in (monetären) Abhängigkeiten und Kompromissen sowie prekären Verhältnissen bis hin zur Abwendung von der Kunst äußert. Wie soll es Künstler*innen also gelingen, in einer kapitalistischen Welt die eigene Kunst zu machen, dabei noch auf Resonanz hoffen zu dürfen und die Mittel zusammenzubringen, die eine Teilhabe an der Gesellschaft ermöglichen? Der Künstler und Philosoph Ralf Peters liefert in diesem Essay Kunstschaffenden dienliche Hinweise, um die eigene Position zu klären und zu festigen. Er benennt die inneren und äußeren Konflikte, mit denen Künstler*innen im Kapitalismus konfrontiert sind, und gibt Anregungen, damit umzugehen.

Autorenportrait

Ralf Peters, Jahrgang 1964, arbeitet als Künstler in den Bereichen Extended Voice, Performance Art und Konzeptkunst. Er ist promovierter Philosoph und anerkannter Roy Hart Stimmlehrer (www.roy-hart-theatre.com). Er schreibt und bloggt über die Themen Stimme und Kunst. Außerdem ist er Gründer und einer der künstlerischen Leiter des Stimm- und Performance-Ensembles KörperSchafftKlang und Mitbegründer des stimmfeld-Vereins (www.stimmfeld-verein.de). Er arbeitet freiberuflich als Rundfunksprecher und Rezitator.

Weitere Details

Erschienen: 24.08.2018

Umfang: 96 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.5 x 19 x 12 cm

ISBN/EAN: 9783763967964

Umbreit-Nr.: 3564633

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