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Zwölftonmusik mit doppeltem Boden

Cover von Zwölftonmusik mit doppeltem Boden

Exilerfahrung und politische Utopie in Wladimir Vogels Instrumentalwerken, Schweizer Beiträge zur Musikforschung 13

Lanz, Doris

Bärenreiter Verlag

54.00

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Besorgungstitel, Festbezug

Zusatztext

Mit dem letzten Satz seines Violinkonzertes schreibt der deutsch-russische Komponist und Busoni-Schüler Wladimir Vogel 1937 seine erste Zwölftonmusik. Unter der unverfänglich anmutenden Oberfläche spricht diese Musik von Exilerfahrung und politischer Utopie. Damit ist ein Programm vorgegeben, auf das Vogel auch in den folgenden, im Schweizer Exil entstandenen Instrumentalwerken zurückgreift. Die Autorin verdeutlicht dies anhand ausgewählter Beispiele und verweist zugleich auf die Unvereinbarkeiten von Vogels spezifischer Zwölftonmusik mit Methoden (westdeutscher) Musikgeschichtsschreibung während des Kalten Krieges.

Weitere Details

Erschienen: 12.06.2009

Umfang: 268 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 1.8 x 24.2 x 17.3 cm

ISBN/EAN: 9783761819142

Umbreit-Nr.: 1630770

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