Géla Forster-Walter Spies - lieben ohne zu fordern
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Zusatztext
Auf der ersten Ausstellung der Dresdener Sezession "Gruppe 1919" vom 5. April bis 13. Mai 1919 zeigte Géla Forsters drei Skulpturen "Erwachen", "Mann" und "Empfängnis", die eine Symbiose der Folgen der vergangenen Kriegszeit und Symbol aus der Frauen aus der Vorgeschichte waren, die von den bekannten Kunstkritiker begeistert gefeiert wurden. Am 21. Juli 1921 heiratete sie Alexander Archipenko. Im Oktober 1923 wanderten sie in die USA aus und hier mit verschwand Géla Forster/Angelica Archipenko. Es war nur noch bekannt, dass sie 1957 nach einer längeren und schweren Krankheit starb. Dieses Buch ist der Versuch, Licht in das Dunkel zu bringen, um Géla Forster/Angelica Archipenko neu zu entdecken.
Autorenportrait
Klaus Huneke, geb. 1941, Dipl.-Ing. Architekt. Über 40 Jahre war ich als angestelltet und freischaffender Architekt in Deutschland wie im Auslandn bei Großprojektenund kleinen Aufgaben tätig. Die Entdeckung des minoischen Heiligtums in der Sfakia zwischen Finikas und Loutro begann bei einem Besuch 2016 und endete mit diesem Buch.
Weitere Details
Erschienen: 13.01.2022
Umfang: 292 S., 109 farbige Illustr.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
Format: 2.3 x 30.3 x 21.5 cm
ISBN/EAN: 9783755762966
Umbreit-Nr.: 4937799
