Nichts bleibt, wie es ist - Gedankensplitter im Stil japanischer Lyrik
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Zusatztext
Seit der Schriftsteller und Dichter Manfred Hausmann japanische Lyrik Mitte der 60er Jahre übersetzte und veröffentlichte, hat dieser japanische lyrische Stil in vielen Länder Nachahmer gefunden, vor allem auch in Deutschland. In ihrem Buch "Nichts bleibt, wie es ist - Gedankensplitter im Stil japanischer Lyrik" schreibt Ingeborg Wehmeyer dreizeilige Haikus oder fünfzeilige Utas über die Liebe, über den Garten als Paradies im Alter, über den gefährdeten, aber auch gefährlichen Menschen, über Wissen und Glauben, Kirche und Staat und über die Vergänglichkeit. Die ausgewählten Fotos der Autorin sollen den Leser zu einem vertieften Verstehen und emotionalen Erlebnis führen.
Autorenportrait
Ingeborg Wehmeyer, Jahrgang 1938, geboren in Stuttgart, war nach ihrer Ausbildung als Grund- und Hauptschullehrerin und nach ihrem Studium in den Fächern Philosophie, Pädagogik und Germanistik für den Höheren Volksschuldienst in Tübingen in vielen Positionen im Schulwesen von Baden-Württemberg tätig. Zuletzt leitete sie von 1976 bis 2000 die Rumold-Realschule in Kernen im Remstal.
Weitere Details
Erschienen: 26.08.2020
Umfang: 56 S.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
Format: 0.8 x 21 x 14.8 cm
ISBN/EAN: 9783752989465
Umbreit-Nr.: 9790541
