Flieder, Frost und alles übrige
Kindheitserinnerungen an Zuhause, Flucht und Flüchtlingsjahre
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Zusatztext
Was kann einer Kindheit Schöneres werden als ein Garten? Ein Großelterngarten als Urbild des Paradieses, daraus ein rieselnd Bächlein Heimweh entspringt zurück zum Ursprung. Eine FLIEDERlaube im Großelte rngarten: ein Nachmittag im Sommer Vierundvierzig wob TräumerischGeheimnisvolles, das eines fernen Tages, fern in Afrika, die Augen aufschlug und suchend um sich sah. FROST: Symbol einer Flucht mit dem Pferdefuhrwerk, Januar 1945, bei 20 Grad Kälte. Symbol nachempfundener Erstarrung der Erwachsenen: aller Habe, der Heimat und Angehöriger beraubt zu sein. Symbol jedoch auch der Kristallisierung von heimatlichen Kindheitserinnerungen. ALLES ÜBRIGE: Briefe der Großeltern und der Mutter aus den Hungerjahren im Thüringer Wald. Das unbekümmerte Aufstreben einer davongekommenen Zehnjährigen. Es ergibt sich ein Bogen hinüber zur Hochebene des Lebens und in abgelegene Berge der westafrikanischen Savanne. Aus der Erinnerung an die Fliederlaube erwuchs der späte Wunsch nach einer Eremitage far from the madding crowd's ignoble strife.
Autorenportrait
H C-y, ev. Theologin, viele Jahre Dienst in Afrika (Kamerun, Kongo, Tansania). Seit 1997 im Ruhestand, schreibend.
Weitere Details
Erschienen: 07.10.2020
Umfang: 328 S., 9 farbige Illustr.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 2.2 x 21 x 14.8 cm
ISBN/EAN: 9783749401970
Umbreit-Nr.: 9917496
