Mit Proust auf der Suche nach dem verlorenen Sinn
Betrachtungen zu einer Existenzphilosophie im Werk von Marcel Proust
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Zusatztext
Der vorliegende Essay setzt sich mit zentralen Themen in Prousts Auf der Suche nach der verlorenen Zeit auseinander; reflektiert über verpasste Möglichkeiten und das gelungene Leben, Zufall und Sinn, Kreativität und Improvisation, über das Aufschieben und das Anfangen sowie den Trost der Kunst. Somit ist dieses Werk nicht nur eine informative und unterhaltsame Einführung in eines der wichtigsten Werke der Weltliteratur, das auch zahlreiche kulturgeschichtliche Bezüge (von christlicher Mystik über japanische Dicht- und Bildkunst bis zum Marathonlaufen; von Platon bis zu Niklas Luhmann) herstellt, es ist vor allem auch eine Annäherung an Prousts Philosophie der menschlichen Existenz, die dem Dasein trotz aller Schwere eine gewisse Leichtigkeit abgewinnt und dazu ermutigt, die eigenen Vorhaben zu realisieren.
Autorenportrait
J.S. Tomas, geboren 1975, studierte Germanistik, Anglistik und Vergleichende Literaturwissenschaften in Bonn. J.S. Tomas lebt heute in Flensburg und ist in der Erwachsenenbildung tätig.
Weitere Details
Erschienen: 25.06.2018
Umfang: 108 S.
Sprache: Deutsch
Einband: GEB
Format: 1.3 x 19.6 x 12.5 cm
ISBN/EAN: 9783746939544
Umbreit-Nr.: 5288640
