Landwirtschaft im Wandel der Zeit
Geschichte von Ackerbau und Viehzucht am nördlichen Rand des Thüringer Beckens
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Zusatztext
In dieser Arbeit wird versucht, die wechselhafte Geschichte der Landwirtschaft im nördlichen Weimarer Land und angrenzender Gebiete zu beschreiben. Chroniken, Augenzeugenberichte, landwirtschaftliche- und Heimatliteratur bilden dabei das Gerüst. Die Bauern und Landarbeiter gehörten zu den untersten Schichten der Bevölkerung. Sie waren durch die Bindung an die "Scholle" mehr als andere Berufsgruppen an den Ort und die jeweilige Obrigkeit gebunden. Jahrhunderte lang machten die Gelehrten einen Bogen um die Arbeit auf dem Lande. Heute sieht das ganz anders aus: Die Nahrungsmittel werden mit modernster Technik erzeugt und basieren auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Besonders der Einsatz von Chemie ist in den letzten Jahren stark gestiegen und macht vielen Bürgern Angst. Die Landwirtschaft ist deshalb in zwei Hauptlinien gespalten - den ökologischen und den konventionellen Landbau.
Autorenportrait
Ullrich Keimling, Jahrgang 1950, wuchs auf dem Bauernhof seiner Eltern in Reisdorf/Thüringen auf. Als Kind erlebte er die sozialistische Umgestaltung auf dem Lande mit. Er erlernte den Beruf des Gärtners (mit Abitur) und absolvierte ein Fachschulstudium zum Ingenieur für Agrochemie. Bis zur Wende arbeitete er in der LPG seines Heimatortes. Später führte er einen Getränkegroßhandel. Seit seiner Pensionierung beschäftigt sich der Autor vermehrt mit Heimatgeschichte und im Besonderen mit der Arbeit der Bauern.
Weitere Details
Erschienen: 02.12.2016
Umfang: 144 S., 1 farbige Illustr.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 1 x 21 x 14.8 cm
ISBN/EAN: 9783743119451
Umbreit-Nr.: 737639
