Sl¿dne dny Strowja
Zusatztext
In einem Dorf, welches in naher Zukunft der Kohle weichen muss, nähern sich die Jugendlichen Karin und Peter an. Ein Fleck neben der alten Kirche wird zu ihrem Zufluchtsort. Die Autorin bietet den Lesern einen Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt der Menschen in dieser aussergewöhnlichen Situation.
Autorenportrait
Angela Stachowa, geb. Mirtschink (* 16. August 1948 in Prag; ¿ 29. März 2022 in Leipzig) war eine deutsch-sorbische Schriftstellerin und Politikerin. Angela Stachowa war die Tochter des sorbischen Schriftstellers Jurij M¿r¿ink. Nach der Abiturprüfung 1967 an der Sorbischen Oberschule in Bautzen absolvierte sie ein Studium an der TU Dresden, das sie 1972 als Diplom-Ingenieurökonomin mit der Spezialisierung Elektrotechnik/Elektronik abschloss. Von 1973 bis 1976 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Karl-Marx-Universität Leipzig. Danach arbeitete sie als freiberufliche Schriftstellerin. Für ihre Arbeiten erhielt sie den Kunstpreis der Domowina, den Kunstpreis der Stadt Leipzig (1986) und den OIRT-Hörspielpreis, außerdem die Johann-Gottfried-Herder-Medaille in Gold. Einzelne ihrer Werke wurden ins Tschechische, Polnische, Russische, Schwedische, Kroatische und Englische übersetzt. Angela Stachowa lebte in Leipzig.
Weitere Details
Erschienen: 04.11.2020
Umfang: 78 S., 0.96 MB
Sprache: Deutsch
Lesealter: Lesealter: 12-99 J.
ISBN/EAN: 9783742026071
Umbreit-Nr.: 1575016
