Reise nach Tschernobyl
Erinnerungen eines DDR-Austauschschülers
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Zusatztext
2011 nimmt Werner Schumann an einer Info-Reise über Kiew in die Sperrzone um das 1986 havarierte Kernkraftwerk Tschernobyl teil. Seit der Nuklearkatastrophe, als Block 4 des AKW explodierte und große Mengen radioaktiver Partikel in die Atmosphäre schleuderte sind inzwischen 25 Jahre vergangen. Die Umgebung um Tschernobyl ist radioaktiv verseucht und unbewohnbar. Die Einwohner sind evakuiert, und wegen der anhaltenden Strahlengefahr im Umkreis von 30 km ist eine Sperrzone eingerichtet worden. Lediglich kurze, organisierte Tagesausflüge von Kiew aus sind noch möglich. Für Schumann ist es bereits seine zweite Reise nach Kiew und er wird von emotionalen Erinnerungen überwältigt. Denn genau zum Zeitpunkt der Katastrophe, war nämlich als DDR-Austauschschüler aus Magdeburg bei einer ukrainischen Familie in Kiew zu Gast und erlebte die schrecklichen Ereignisse aus der Nähe.
Autorenportrait
Klaus Scholz wurde 1941 in Breslau, Schlesien geboren. Bei Kriegsende Flucht in den Westen. Kindheit und Jugend im kleinen Weinbauort Mittelheim (heute Stadtteil von Oestrich-Winkel) im hessischen Rheingau. Scholz ist verheiratet und hat zwei Töchter und drei Enkel. Seit 1974 wohnt er in der Flößerstadt Wolfratshausen südlich von München und lebt nun im Ruhestand. Website: http://atze41.Jimdo.com/
Weitere Details
Erschienen: 15.06.2016
Umfang: 128 S., 4 farbige Illustr.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 0.8 x 19 x 12 cm
ISBN/EAN: 9783741226205
Umbreit-Nr.: 9552753
