Ein vergessener Forschungsstand - Friedrich Adolf Trendelenburg, Hermann Rudolf Lotze, Carl Stumpf und Kurt Lewin
Eine Sichtweise auf die Diskussion zur exakten Wissenschaft und zum Marxismus, Neopositivismus, Neoliberalismus
€21.90
(inklusive MwSt.)
Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken
Zusatztext
Die "Feldtheorie in den Sozialwissenschaften" von Kurt Lewin, ist eine der anspruchsvollsten Theorien der Sozialwissenschaften. Die Feldtheorie wird als Ergebnis einer über 100jährigen Forschungsanstrengung gedeutet, die mit Friedrich Trendelenburg und Hermann Lotze begann und über Carl Stumpf zu Kurt Lewin führte. Behandelt werden Biographie und Forschungsleistungen dieser Forscher. Die Ergebnisse ihrer Forschungen sind heute fast vergessen. Sie liefern jedoch bis heute wichtige Argumente in der wissenschaftlichen Diskussion. Kurt Lewin hat die Feldtheorie durchgehend experimentell belegt und mathematisch formuliert. Die grundlegenden Gedanken der Feldtheorie werden erläutert und es wird eingehend auf die experimentelle und formalsprachlich exakte Methodik der Wissenschaften eingegangen. Anhand der Auseinandersetzungen um Marxismus, Neopositivismus und Neoliberalismus wird gezeigt, dass sich mit dem vergessenen Forschungsstand wichtige theoretische Probleme lösen lassen.
Autorenportrait
Tobias Peters ist 49 Jahre alt, Diplom-Sozialwissenschaftler und wohnt in Essen. Er ist in einem Umfeld aufgewachsen, in dem über Psychologie, Sozialpsychologie und Pädagogik tagtäglich gesprochen wurde. Vor allem wurde ihm das sichere Wissen mitgegeben, dass die Feldtheorie von Kurt Lewin funktioniert. Die Fragenstellungen der Gruppendynamik und der Organisationsentwicklung beschäftigen ihn in seinem ganzen beruflichen Leben.
Weitere Details
Erschienen: 20.07.2016
Umfang: 208 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 1.4 x 22 x 15.5 cm
ISBN/EAN: 9783741209758
Umbreit-Nr.: 9678959
