Zum Hauptinhalt springen
Umbreit Logo

Die Erotik des Geldes

Cover von Die Erotik des Geldes

Weingartz-Perschel, Karin

Cuvillier

54.90

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Dass das Geld eine der größten Erfindungen der Menschheit ist, kann nicht bestritten werden, denn es vereinfacht den Akt des Kaufes enorm. Geld kann jeder mit sich herumtragen, ob in bar oder Kartenform. Es ist jederzeit verfügbar, um einen Kauf zu tätigen. Man kann das Geld jederzeit gegen alles austauschen und es ist immer verfügbar, da man es zu jeder Tages- und Nachtzeit am Geldautomaten ziehen kann. Die Macht des Geldes bewirkt deshalb auch die affektive Besetzung desselben und kann sogar offen als Geldfetischismus auftreten, z.B. als das sogenannte Dagobert-Duck-Syndrom in der Psychologie. Hast du was, bist du was, so lautet der gängige Slogan. Hast du nichts oder nicht viel, bist du nichts oder nur wenig, magst du auch noch so viele Begabungen oder Talente besitzen. Das Streben nach optimalem Lustgewinn einerseits und maximaler Rendite andererseits steht im Mittelpunkt unseres Interesses. Außerdem schafft Reichtum auch Ansehen und Bewunderung unter den Mitmenschen, sodass man auf Schmeicheleien und Bewunderung rechnen kann. Deshalb besitzt das Geld auch eine starke erotisierende Macht, obwohl es - außer gegen alles austauschbar zu sein - keine besonderen eigenen Qualitäten besitzt. Deshalb versucht diese Studie, die Ursachen, besser gesagt, die Geheimnisse aufzudecken, welche die starke Art von Erotisierung der Menschen bewirken.

Weitere Details

Erschienen: 06.02.2023

Umfang: 202 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 1.2 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783736977303

Umbreit-Nr.: 9695989

Der Umbreit-Newsletter

Jetzt anmelden und immer über Angebote, Neuigkeiten und Aktionen informiert bleiben.