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SYMBOLTHEORIEN Erster Teil

Cover von SYMBOLTHEORIEN Erster Teil

Zur Kritik an Ernst Cassirers symbolischen Formen

Salzwedel, Hartmut

Cuvillier

41.88

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Titel wird für Sie produziert, Festbezug, bitte vormerken

Zusatztext

Hartmut Salzwedel unterzieht den Symbolbegriff Ernst Cassirers und Manfred Lurkers einer Kritik mit Gegenvorschlag, nämlich einer Rückbesinnung auf Emilio Willems, 1969, der betont, dass Symbolen ein Sinngehalt zugeordnet wurde, der nicht aus den physischen Eigenschaften abgeleitet oder verstanden werden kann oder muss. Stattdessen entsteht ein Symbol erst durch die Zuschreibung als Bedeutungsträger seitens eines Betrachters, Autors oder Künstlers. Symbole sind jeweils Interpretationen von Teilen der Wirklichkeit und deshalb können Symbole unterschiedliche Realitätsbezüge aufweisen, je nach Grad ihrer Rationalität, an ihrem Gehalt an Magie. Entscheidend bleibt, welche Sinnzuschreibung sich als nachvollziehbar herausstellt, welcher Denkstil prägend wirkt. Aus sich heraus ist nichts Symbol. Weitere Stichworte im Ersten Teil: Symbol oder Zeichen? Bild als Symbol. Symbolische Farbe. Rechtssymbole. Magische und religiöse Symbole, Zahlen, Tier und Pflanzensymbole, entwicklungspsychologische Grundfragen. Es folgt ein Zweiter Teil.

Weitere Details

Erschienen: 10.09.2021

Umfang: 138 S.

Sprache: Deutsch

Einband: KT

Format: 0.8 x 21 x 14.8 cm

ISBN/EAN: 9783736974890

Umbreit-Nr.: 2878012

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