Ziegeleien in Recklinghausen
und ihre Standorte im 19. und 20. Jahrhundert
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Zusatztext
Der Autor beleuchtet in diesem Buch ein Stück Heimat und Industriegeschichte. Recklinghausen ist begünstigtes Lehm und damit Ziegeleigebiet. Ziegel zum Hausbau wurden in der Region Dank reicher Lehm und Tonvorkommen früher oft im Feldbrand selbst hergestellt. Mit Beginn des Kohle- bergbaus und der Zuwanderung von Menschen ins Ruhrgebiet wuchs der Bedarf an Baumaterial stark und viele Ziegeleien entstanden. HansGeorg Kollmann hat den heute fast vergessenen Ziegeleien Recklinghausens nachgespürt und deren wechselhafte Geschichte von der Gründung bis zur Schließung bzw. Abriss dokumentiert.
Autorenportrait
Hans-Georg Kollmann, Recklinghausen Der Autor (Jahrgang 1925) war seit 1949 Lehrer und später Fachleiter für das Fach Biologie am Studienseminar für Realschulen in Recklinghausen. 25 Jahre organisierte er Studienfahrten mit kunsthistorischen und stadtgeschichtlichen Themen im westfälischen Raum und darüber hinaus. Pensionierung 1988. Seither verstärkt schriftliche Befassung mit heimatkundlichen Themen. U.a. Veröffentlichungen im Vestischen Kalender. Erste heimatkundliche Arbeit aber war seine Staatsarbeit "Brauchtum im Kirchspiel Oer. Ein Beitrag zur Erforschung ländlichen Brauchtums vor Einzug der Industrie" (veröffentlicht in der Vestischen Zeitschrift 1961 - 1963).
Weitere Details
Erschienen: 14.05.2019
Umfang: 156 S., 107 farbige Illustr.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
Format: 1 x 27 x 19 cm
ISBN/EAN: 9783734757501
Umbreit-Nr.: 7566416
