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Mit gefesselten Händen

Cover von Mit gefesselten Händen

Kurzporträts und Briefe von Verfolgten des NS-Regimes, Zeugen unserer Zeit

Aretz, Bernd

Neue Stadt Verlag

19.95

(inklusive MwSt.)

Verfügbarkeit: Beim Verlag bestellbar. Führen wir nicht bzw. nicht mehr

Zusatztext

Die Namen vieler Widerstandskämpfer und Verfolgter, die während des Nationalsozialismus inhaftiert waren, sind bekannt. Weniger vertraut sind die Kraftquellen, aus denen sie schöpften, ihre inneren Motivationen, ihre Ängste und Hoffnungen. Ihre Tiefe und ihre Tiefen zeigen sich nicht zuletzt in ihren Briefen oder Tagebuchaufzeichnungen, die sie aus der Gefangenschaft - oft im Angesicht des Todes - geschrieben haben. Trotz der dunklen Stunden, die die Gefangenen erlebt haben, sind es häufig Gedanken voller Glaube an das Gute, sie sprechen von einer hoffnungsvollen Zukunft für Deutschland und spenden ihren Freunden und Verwandten Trost in der dunklen Zeit des Krieges. Oft lassen ihre Aufzeichnungen an den Psalm 130 denken, in dem es heißt: Aus der Tiefe ruf ich, Herr, zu dir. Bernd Aretz stellt in kurzen biografischen Abrissen 20 Frauen und Männer vor, die während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft gefangen waren. Jede Lebensgeschichte schließt mit einem Brief ab, der wie ein Vermächtnis der jeweiligen Person wirkt.

Autorenportrait

Bernd Aretz , Jahrgang 1958, Studium der Geschichte und Politikwissenschaften in München sowie der Theologie in St. Augustin. Langjährige Arbeit als Journalist, zunächst als Chefredakteur für eine Jugendzeitschrift, seit 2002 für die theologische Fachzeitschrift "Das Prisma". Autor zahlreicher Biografien.

Weitere Details

Erschienen: 16.03.2017

Umfang: 200 S.

Sprache: Deutsch

Einband: GEB

Format: 2 x 21 x 13 cm

Lesealter: Lesealter: 14-99 J.

ISBN/EAN: 9783734611209

Umbreit-Nr.: 604971

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