Menschenrechtsgeschichte neu denken
Für eine rassismuskritische historisch-politische Bildung und Geschichtstheorie, Wochenschau Wissenschaft
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Zusatztext
Der Eurozentrismus in vielen Menschenrechtsgeschichten trägt zu praktischer Diskriminierung und aktuellem Rassismus bei. Auch neuere Erzählungen, etwa interkulturelle, postkoloniale oder geschichtswissenschaftliche Ansätze können die Vorstellung von der "Westlichkeit" der Menschenrechte reproduzieren. Deshalb reicht es nicht, vielfältigere Geschichten einzubeziehen. Vielmehr gilt es, die theoretischen Grundlagen historischer Bildung und Forschung zu überdenken und zu verändern. Die Autorin gibt Impulse nicht nur für Menschenrechtsgeschichte und -bildung, sondern allgemein für eine (rassismus-)kritische historische und politische Bildung, Globales Lernen, Menschenrechtsforschung u. v. m.
Weitere Details
Erschienen: 27.04.2026
Umfang: 280 S.
Sprache: Deutsch
Einband: KT
ISBN/EAN: 9783734417870
Umbreit-Nr.: 1273942
